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Tipp 1: Fragen zu ADHS? Aktuelle Webseite und Broschüre helfen weiter

Wenn Eltern merken, dass ihr Kind ungewöhnlich unkonzentriert und unruhig ist, ist die Verunsicherung oft groß: Könnte es vielleicht die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sein? Wer kann das herausfinden? Was ist zu tun? Die aktuelle Webseite „www.info-adhs.de“ hilft weiter: Sie gibt übersichtlich und verständlich Informationen zu Symptomen, Ursachen, Diagnose und Behandlung von ADHS. Dort kann auch der neue, kostenlose Ratgeber „ADHS bei Erwachsenen – Sichtweisen und Empfehlungen“ angefordert werden, in dem namhafte Experten umfangreiche Informationen über die neurobiologische Störung bei Erwachsenen zusammengestellt haben.

Auf der Internetseite www.info-adhs.de finden Eltern, Betroffene, Lehrer und andere Interessierte umfassende Informationen zu ADHS. Quasi „aus einer Hand“ gibt es hier Wissenswertes rund um die neurobiologisch bedingte Stoffwechselstörung, die deutschlandweit rund 500.000 Kinder und Jugendliche betrifft. So erklärt z. B. eine anschauliche Animation unter der Rubrik „Ursachenforschung“ den neurobiologischen Hintergrund von ADHS und die biochemischen Vorgänge im Gehirn. Auf oft gestellte Fragen besorgter Eltern wie „Hat mein Kind überhaupt ADHS?“, „Wie wird ADHS festgestellt?“, „Wie wird es behandelt?“ wird detailliert eingegangen.

Schwerpunkt Therapie

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In Anbetracht der Fülle von (sich oft widersprechenden) Aussagen zur Therapie von ADHS sind für betroffene Familien wissenschaftlich fundierte Informationen zu diesem Thema besonders wichtig. Aus diesem Grund werden auf der Webseite die verschiedenen Bausteine der sog. multimodalen Therapie (Elternberatung, Verhaltenstherapie, medikamentöse Therapie usw.) ausführlich dargestellt. So können Eltern zusammen mit dem Arzt entscheiden, welche dieser Maßnahmen es dem Kind ermöglichen, „trotz ADHS“ ein weitgehend normales Leben zu führen.

Multimodale Therapie ADHS
 

Tipps für den Alltag

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In der Rubrik „Tipps“ finden Eltern und Lehrer darüber hinaus wichtige Hinweise und praktische Empfehlungen für den Umgang mit ADHS-Kindern im Alltag. Eine Liste mit Adressen von Selbsthilfegruppen gibt Auskunft, wo betroffene Familien fachkundige Informationen und Beratung erhalten.

Hilfe für Erwachsene mit ADHS

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Der Ratgeber „ADHS bei Erwachsenen – Sichtweisen und Empfehlungen“ richtet sich vor allem an Betroffene, bei denen ADHS erst im Erwachsenenalter festgestellt wurde. Studien zufolge leiden bis zu 60 Prozent der betroffenen Kinder auch im Erwachsenenalter an den Symptomen. Wird die Diagnose erst dann gestellt, blicken die Betroffenen oft auf eine jahrelange Leidensgeschichte zurück: Misserfolge in Schule und Beruf, gescheiterte Partnerschaften, Probleme bei sozialen Beziehungen, ein geringes Selbstwertgefühl und nicht selten das Hinzutreten weiterer psychischer Erkrankungen.

 

Die Broschüre enthält neben Texten zu Krankheitsbild, Diagnose und möglichen Therapiemaßnahmen auch nützliche Informationen für die Bewältigung des Alltags wie etwa Tipps zur Selbsthilfe. Sie erklärt z. B. auch, wie die oft notwendige Behandlung mit ADHS-Medikamenten, die für Erwachsene nicht zugelassen sind (der sog. „Off-Label-Use“), von den Krankenkassen gehandhabt wird. Zum Download oder zur Bestellung der Broschüre klicken Sie bitte hier.

Schwerpunkt TherapieTipps für den AlltagHilfe für Erwachsene mit ADHS

ADHS − ein Betroffener erzählt

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Arztsuche

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ADHS-Webkonferenz.

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„ADHS? Ursachen, Diagnose und Therapie“ Aufzeichnung des Vortrags von Fr. Prof. Dr. Caby und anschließender Fragerunde.
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