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Ursachenforschung

Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist ADHS eine genetisch mitbedingte neurobiologische Störung. Betroffen sind die Stammganglien und das Frontalhirn. Diese Gehirnabschnitte sind für Aufmerksamkeit, Ausführung und Planung, Konzentration und Wahrnehmung verantwortlich. Hinweise auf eine genetische Veranlagung liefert das häufig zu beobachtende gleichzeitige Auftreten der Erkrankung bei Geschwistern, Eltern oder anderen Verwandten.(1,2,3)

Quellen

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  1. Krause, K. H.; S. Dresel; J. Krause: Neurobiologie der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Psycho 2000; 26: 199-208
     
  2. Rossi, Piero; Winkler, Martin: ADD-Online: ADHS - Fragen und Antworten: www.adhs.ch
     
  3. Hüther, Gerald, Bonney, Helmut: Neues vom Zappelphilipp: ADS verstehen, vorbeugen und behandeln, Walter Verlag, 2002

Quellen

ADHS − ein Betroffener erzählt

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