Manche Kinder sind schon im Mutterleib unruhig. Nach der Geburt fallen sie durch übermäßiges und anhaltendes, schrilles Schreien auf. Die Babys sind ununterbrochen in Bewegung, strampeln, sind quengelig, reizbar, schreckhaft und werden schnell wütend. Sie wirken häufig angespannt und missmutig, schlafen schlecht und sorgen für Unruhe in der Nacht (1, 2).
Körperliche Nähe und Zuneigung scheinen sie nicht zu schätzen. Wollen die
Eltern mit ihnen schmusen, schmiegen sie sich nicht an. Dieses Verhalten verunsichert die Eltern. Sie fragen sich, ob sie etwas falsch machen, sich vielleicht zu wenig um ihr Kind kümmern. Vermehrte Zärtlichkeit erwidert das Kind jedoch nicht (1, 3).
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