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Beschäftigungs- und Ergotherapie

Bei der Beschäftigungstherapie sollen die Patienten durch kreatives Arbeiten schöpferische und gestalterische Kräfte entwickeln, um die Anforderungen im Alltag besser bewältigen zu können. Zur Anwendung kommen u. a. Elemente von Musiktherapie, kreativem Arbeiten, kognitivem Training, Entspannungstherapien und sozialem Training.
Die Ergotherapie setzt sich aus den zwei Bereichen Beschäftigungs- und Arbeitstherapie zusammen und kann in Einzel- oder Gruppenbehandlung durchgeführt werden. Die aktive Auseinandersetzung mit den angebotenen Techniken, Materialien und Medien und die gefundenen Umsetzungsmöglichkeiten stärken das Selbstvertrauen und helfen den Alltag zu bewältigen. Konzentration, Gedächtnis und Ausdauer werden dabei ebenfalls geschult. In der Gruppe können die Patienten ihre Kommunikationsfähigkeit und das Arbeiten im Team trainieren (1, 2).

Quellen

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  1. Skrodzki, Dr. Klaus: Das Hyperkinetische Syndrom, Bundesverband Aufmerksamkeitsstörung/ Hyperaktivität e. V., Postfach 60, 91291 Forchheim, 1996
     
  2. Psychiatrie Verlag online, Bonn: www.psychiatrie.de/therapie/ergo.htm

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