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(kognitive) Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie gilt ab dem Schulalter als die erfolgversprechendste Psychotherapieform (2). Es wird davon ausgegangen, dass jedes Verhalten nach bestimmten Prinzipien erlernt, aufrechterhalten und auch wieder verlernt werden kann. Diese Therapie zielt darauf ab, neue Einstellungen und Verhaltensweisen zu erarbeiten, die eine bessere Lebensqualität für alle Betroffenen ermöglichen. Sie kann in Form von Einzelgesprächen oder in der Gruppe unter Einbeziehung wichtiger Bezugspersonen erfolgen (1). Am Ende der Therapie sollten die Patienten angemessener auf zukünftige Anforderungen reagieren können (2, 3, 4, 5).

 

Quellen

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  1. Aust-Claus, E., Hammer, P.-M.: Das A D S-Buch, Neue Konzeptions-Hilfen für Zappelphilippe und Träumer, Oberstebrink Verlag, 2001
     
  2. Neuhaus, Cordula: Hyperaktive Jugendliche und ihre Probleme, Urania-Ravensburger Verlag, 2000
  3. Rossi, Piero; Winkler, Martin: ADD-Online: ADHS - Was Eltern wissen sollten: www.adhs.ch
  4. Skrodzki, Dr. Klaus: Das Hyperkinetische Syndrom, Bundesverband Aufmerksamkeitsstörung/ Hyperaktivität e. V., Postfach 60, 91291 Forchheim, 1996
  5. Psychiatrie Verlag online, Bonn: www.psychiatrie.de/therapie/verhalt.htm

Quellen

ADHS − ein Betroffener erzählt

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